Das Heidelberger Schloss

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Eine eindrucksvollere Lage ist kaum vorstellbar: Die Schlossruine aus rotem Neckartaler Sandstein erhebt sich steil über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls, inmitten grüner Wälder. Mit ihrer Silhouette dominiert sie das Bild der Heidelberger Altstadt. Die glanzvolle und wechselhafte Geschichte des Heidelberger Schlosses begann, als sich die rheinischen falzgrafen und späteren Kurfürsten in Heidelberg mit ihrer Residenz niederließen. Im Jahre 1225 wird die Burg zum ersten Mal erwähnt. Schon bald sollte sie zu einem der repräsentativsten Herrschaftssitze der Renaissance ausgebaut werden.

Im 19. Jahrhundert avancierte die Schlossruine zum Inbegriff des romantischen Stimmungsbildes und zum Nationaldenkmal. Ein Mythos spann sich um das gewaltige Bauwerk über der Stadt und um seinen Schlossgarten. Dieser „Hortus Palatinus“ war im Übrigen das letzte bauliche Unternehmen der Kurfürsten, das jedoch nie vollendet wurde. Künstlich angelegte Terrassen und Fragmente der Gartengestaltung zeugen noch heute von dem ehrgeizigen Projekt, das im 17. Jahrhundert sogar als „achtes Weltwunder“ gepriesen wurde.

Die beeindruckende Ruine des Heidelberger Schlosses zieht jährlich rund eine Million Besucher aus der ganzen Welt an. Seit dem frühen 19. Jahrhundert ist sie ein Synonym für Romantik.

Website - Heidelberger Schloss